Montag, 1. März 2010
Chemtrail-Tagebuch
Das Chemtrail-Tagebuch - der tägliche Blick zur Sonne im Hinblick auf Chemtrails / Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung / Wettermanipulation -, das ich am 16.3.2009 begonnen und täglich gefüttert habe, endet mit dem 28.2.2010. Ein Jahr lang habe ich jeden Tag fotografiert und dokumentiert, was am Himmel geschieht und wie sich die inzwischen weltweit deutlich wirksam gewordene Wetterbeeinflussung mittels chemischer und elektromagnetischer Behandlung der Atmosphäre - Chemtrails und HAARP - bildlich darstellt.
Dieses spezielle Tagebuch hat mich viel Zeit und Kraft und so manchen Verzweiflungsanfall gekostet, durch die tägliche Beschäftigung mit der Vergewaltigung des fragilen klimatischen Systems der Erde und das immer wieder neue Eintauchen mit allen Sinnen in das sichtbare Geschehen habe ich aber auch sehr viel darüber gelernt und noch vieles mehr als vorher verstanden. Ich denke, es ist erst einmal genug so ausführlich dokumentiert. Dennoch werde ich auch in Zukunft immer wieder mal Fotos einstellen, wenn es Interessantes oder Neues gibt, und natürlich schreibe ich auch weiterhin zur Thematik der Wettermanipulation.
Der Einfachheit halber und für Quereinsteiger nachfolgend die Links zu den einzelnen Monaten des Chemtrail-Tagebuchs:
»März 2009
»April 2009
»Mai 2009
»Juni 2009
»Juli 2009 (1)
»Juli 2009 (2)
»August 2009
»September 2009
»Oktober 2009
»November 2009
»Dezember 2009
»Januar 2010
»Februar 2010
Alles zusammen findet sich in der Kategorie »Sonnenlicht, weitere Artikel und weiterführende Links zum Thema im übrigen Blogbereich.
Sonntag, 28. Februar 2010
Licht 2010 - Februar
Chemtrail-Tagebuch
... der tägliche Blick zur Sonne im Hinblick auf Chemtrails / Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung / Wettermanipulation.
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28.02.2010 ![]()
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28.02.2010
Das extreme Chemtrail- und Wolkenerzeugungsgeschehen von gestern ging in der vergangenen Nacht weiter, der Vollmond war zwar zu sehen, aber sehr trüb und verschleiert. Heute gab es zuerst Sonne, mit dünnen Schleiern davor, die kaum sichtbar waren. An derselben Stelle und im Sonnenumfeld wuchsen gegen Mittag dann sehr schnell HAARP-strukturierte Wolkenschichten (Bild 3 und 4), es sah so aus, als entstünden sie aus dem Nichts. Sie zogen nicht heran von irgendwoher, sondern sie bildeten sich an Ort und Stelle und verbanden sich später mit der aus Südwesten kommenden dunkleren Wolkenbank, deren Kante ist auf Bild 4 unten zu sehen. Das war »Xynthia mit reichlich stürmischem Wind und einigen Regenschauern, und sie scheint noch nicht fertig zu sein, hat sich aber jetzt kurz vor Mitternacht offenbar etwas beruhigt.
Update 1.3.2010 22h10: Die Beruhigung des Sturms in der Nacht war nur von kurzer Dauer, er ist doch noch ganz schön heftig durch die Gegend hier gefegt. So gegen ungefähr 4 Uhr passierte dann etwas Merkwürdiges: Ich wurde wach, lauschte auf die Sturmgeräusche, ein paar Minuten später gab es zwei kurze helle Lichtblitze, ich sah aber nur deren Schein durch's Fenster, nicht die Quelle. Oh, dachte ich, noch ein Gewitter dazu - und wartete auf den Donner. Der blieb aber aus, es gab nicht mal ein Grollen, und es gab auch keine weiteren Lichtblitze oder Wetterleuchten. Und es gab ab dem Moment auch keinen Sturm mehr - es war plötzlich Ruhe, abrupt von einem Moment auf den anderen, kein Sturmbrausen mehr - einfach weg, und es blieb auch so. Nein, ich hab's weder mit den Augen noch den Ohren, sehr leise und nachtübliche Stadtgeräusche waren durchaus zu hören. Irgendwann später schlief ich wieder ein, wie das Wetter dann am frühen Morgen war, weiß ich nicht. Im Laufe des Tages heute gab's kaum Wind und viel Sonnenschein.
27.02.2010 ![]()
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27.02.2010 ![]()
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HAARP-Himmel, Chemtrailflieger den ganzen Tag, einer nach dem anderen, kreuz und quer und oft zeitgleich zwei nebeneinander. Es war stellenweise deutlich der Ablauf zu sehen, wie die Chemtrails zu breiten bleibenden Wolkenstreifen wurden und wie sich die quer dazu geflogenen mit den vorhandenen vermischten und diese vergrößerten - so hängt man künstliche Wolken an den Himmel und hindert die Sonne daran, die Erde zu wärmen. Die HAARP-Effekte findet man auf »diesem Satellitenfoto wieder.
(Beginn der täglichen Sonnenfotografie: normalerweise um die Mittagszeit (je nach Jahreszeit), vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)
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Sonntag, 31. Januar 2010
Licht 2010 - Januar
Chemtrail-Tagebuch
... der tägliche Blick zur Sonne im Hinblick auf Chemtrails / Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung / Wettermanipulation.
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31.01.2010 ![]()
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31.01.2010
Nach einer Nacht mit dünnen, HAARP-strukturierten Wolken mit hindurchscheinendem Vollmond am Morgen Schneefall, im Laufe des Nachmittags Abnahme der Wolken und Schwaden, woraufhin sogleich in zunehmender Zahl Chemtrailer neue produzierten. Das blaue Bild zeigt in Richtung Nordwesten, rund um die Sonne war es weißlich grau-blau. Sonnenuntergang am Abend hinter einer dicken dunklen Wolkenbank.
30.01.2010
Der Schnee von gestern bleibt inzwischen liegen, da die Temperaturen wieder sinken, jetzt (22:00 h) sind es -3 °C. Die vergangene Nacht zeigte im Vollmondlicht nur wenige Wolken, das änderte sich am Tag wieder, am Nachmittag waren die wenigen blauen Stellen ganz verschwunden.
(Beginn der täglichen Sonnenfotografie: normalerweise um die Mittagszeit (je nach Jahreszeit), vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)
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Donnerstag, 31. Dezember 2009
Licht 2009 - Dezember
Chemtrail-Tagebuch
... der tägliche Blick zur Sonne im Hinblick auf Chemtrails / Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung / Wettermanipulation.
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31.12.2009
Wie Sie sehen, sehen Sie heute dasselbe wie gestern, ergänzt um eine Menge Schneeflocken. Der Nebel hat sich auch in der Nacht nicht ganz verzogen, heute morgen war er wieder da, seit mittags fällt Schnee.
30.12.2009
Wie Sie sehen, sehen Sie nichts ... dicke Nebelschicht den ganzen Tag, der Schnee von gestern war noch in der Nacht in Regen übergegangen, es regnet immer noch. Jetzt (gegen 22:30 h) beginnt sich der Nebel langsam aufzulösen, es sind wieder ein paar Lichter zu sehen.
29.12.2009 ![]()
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29.12.2009 ![]()
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Nachdem die vergangene Nacht in dichtestem Nebel versunken war, mit einem sehr trüb durchscheinenden Mond, begann der Tag heute überraschend blau, mit zunehmenden Zirren aus Chemtrails. Interessant war die Beobachtung von zweierlei Wolkenschichten: Während vor der Sonne beobachtbar Chemtrails geflogen wurden, die systematisch von Südwesten her eine dichter und dunkler werdende Streifenbank mit später dunkelgrauen Kissen erzeugten, bildeten sich die Zirren in der nordöstlichen Hälfte des Himmels zu schmierig wirkenden, relativ transparenten Schwadenwolken aus und blieben auch so, jedenfalls formten sie keine Streifenbänke. Am späteren Nachmittag nach Sonnenuntergang waren überall dichte Schwadenwolken zu sehen, seit ca. 16:30 h schneit es. -- Angesichts der Verrücktheit solchen "Wetters" (und wie schon mal geschrieben): Es gibt keine natürlichen Wolken mehr - sie werden je nach Programm täglich künstlich erzeugt, mit Werkzeugen wie der HAARP-Technologie hin- und hergeschoben, und das Ganze bildet ein total krankes, entartetes Klima, wegen dem sich eine Menge ignoranter Leute auf einem Klimagipfel treffen, um eine Menge ignorantes Zeug zu verkünden. Ein Lügengipfel war das - denn mit dem, was da oben am Himmel TATSÄCHLICH geschieht, hatte der rein gar nichts zu tun.
(Beginn der täglichen Sonnenfotografie: normalerweise um die Mittagszeit (je nach Jahreszeit), vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)
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Montag, 30. November 2009
Licht 2009 - November
Chemtrail-Tagebuch
... der tägliche Blick zur Sonne im Hinblick auf Chemtrails / Beeinflussung der Sonnenlichteinstrahlung / Wettermanipulation.
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30.11.2009
Dickes Grauprogramm, keine Sonne, am Vormittag Regen, der Mond jetzt sehr blass sichtbar hinter dicken Schwaden.
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Etwas heller als gestern, der ganze Himmel war bedeckt mit weißen Schwaden, in Sonnennähe immer mal wieder mit sehr dunkelgrauen Wolken. Die Bedeckung wurde konsequent aufrechterhalten durch stetig neuem Nachschub aus Chemtrails. In den letzten Tagen wurde auch nachts diese künstliche Schleierdecke aufrechterhalten, der Mond leuchtet sehr hell, sein Schein ist aber stark abgebremst. Er verbreitet immerhin soviel Licht, dass die sofort wolkenbildenden Chemtrailstreifen deutlich zu sehen sind. -- Randbemerkung: Es herrscht eine sehr merkwürdig unangenehme Atmosphäre, es ist totenstill rundherum, auch windstill, die Stimmung draußen ist seltsam disharmonisch und abgestorben und entspricht so gar nicht einem normalen Herbst- oder Novemberempfinden; obwohl der messbare Luftfeuchtigkeitswert z.B. heute nicht höher als zwischen 40 und 60 % lag bei Temperaturen um die 10-11 °C, wirkt die Luft feucht und eiskalt. Irgendetwas stimmt da draußen ganz und gar nicht.
(Beginn der täglichen Sonnenfotografie: normalerweise um die Mittagszeit (je nach Jahreszeit), vorher sehe ich die Sonne nicht, da sie sich hinter dem Hügel im Osten befindet. -- Bunte Lichtpunkte oder hellblaue Kreise um die Sonne auf manchen Fotos sind Linsenspiegelungen, die beim direkten Fotografieren in die Sonne entstehen. -- Nur 1 oder 2 Fotos je Tag bedeuten Einheitswetter ohne weitere Variationen. -- Ort: Region Göttingen / Südniedersachsen)
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