Sonntag, 28. Februar 2010
Licht 2010 - Februar
Hier in der Schweiz, in der Nähe von Bern, schmeckte es zwischen dem 08. und 10.01 2010 schon richtig nach Frühling: die Vögel zwitscherten und die ersten Kühe durften bereits auf die nur noch leicht verschneiten Weiden. Doch dann -parallel mit dem Erdbeben auf Haiti kehrte der Winter ein bzw. zurück in einer Qualität, die mir gleich widernatürlich-manipuliert schien.
Die Anzeichen dafür, dass die Natur Frühling signalisiert, gibt's hier auch deutlich. Die ersten Frühlingsvögel gab es schon am 5. Januar. Im vorigen Jahr war es ähnlich, da war es der 18. Januar. Was zeigt, dass es mindestens in unseren Breitengraden tatsächlich ausgeprägte Erwärmungstendenzen gibt (die auch schon in den Jahren davor erkennbar waren), und was ebenso zeigt, dass Natur und Erde durch die Wettermanipulation gnadenlos vergewaltigt werden.
wir hatten eine sternenklare Nacht und als ich kurz vor 8.00 Uhr morgens die Vorhänge zurückzog bahnte sich schon die Katastrophe am Himmel an: sich nicht auflösen wollende (Kondens) Streifen, sich bis zum Mittag in eine für das Sonnenlicht undurchdringbare weisse Masse verdichteteten, so dass kaum noch ein wärmender Strahl hindurch kam. Das ganze begann im Oberland, also in der Region um Eiger, Mönch und Jungfrau scheinbar schon am frühen Morgen und näherte sich dann bis zum Mittag an die Stadt Bern. So läuft es übrigens nach meiner Beobachtung meistens ab ...
Liebe Grüsse
Heiko
interessant sind auch immer wieder Satellitenbilder, dort kann man ebenfalls erkennen, wie es meistens abläuft, es sind im Grunde immer dieselben charakteristischen kranken Bilder. Natürliches Wetter benimmt sich anders - manipuliertes zeigt weniger und berechenbare, sich wiederholende Muster.
Beste Grüße in die Schweiz
von Sev






